1000 Fragen an mich selbst (31)

Irgendwie bin ich bei den 1000 Fragen jetzt mit der Nummerierung durcheinander gekommen – ich muss das nachher mal nachsehen und prüfen. Oder habe ich eine Runde vergessen? Hach, ich und Zahlen – nicht meine Königsdisziplin… 😉

601: Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest?

Unbewusst sicherlich auf einiges, so genau kann man das ja gar nicht immer festmachen, was man genau an einem Menschen sympathisch findet oder eben nicht. Bewusst achte ich tatsächlich häufig darauf, wie jemand mit anderen umgeht und über andere Menschen spricht – ich finde, daraus kann man meistens viel schließen. Gerade, wenn man sich in einem Café oder so trifft, finde ich es immer sehr interessant zu beobachten wie beispielsweise jemand mit dem Kellner/der Kellnerin umgeht und ob derjenige sich höflich, freundlich und rücksichtsvoll verhält.

602: In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?

In sportlicher Hinsicht, das habe ich mir fest vorgenommen. Sobald es keine 38 Grad mehr hat.

603: Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?

Mein Leben ist ein bunter Film mit ganz vielen Hauptrollen. 🙂

604: Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?

Da gab es einige, ich habe sehr viel Glück mit meinen Lehrern gehabt. Ich hatte eine Grundschullehrerin, die mir viele Freiheiten gelassen hat. Später gab es dann einen sehr inspirierenden Musiklehrer und eine tolle Philosophielehrerin, die uns Lust auf das „um die Ecke denken“ gemacht hat – dafür bin ich heute noch sehr dankbar.

605: Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?

Die Musik. Das giggelnde Lachen meines Sohnes. Und sicherlich noch 1000 andere Dinge.

606: Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?

Hm. Irgendwie fällt mir da keine ein – und das ist doch ein bißchen traurig, oder? Dass einen die aktuellen Nachrichten unangenehm erstaunen, sondern man das alles irgendwie schon wusste oder geahnt hat, ist vermutlich ein Zeichen von Resignation, fürchte ich. Das gefällt mir nicht.

607: Wärst du gern wieder Kind?

Nein. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit und möchte das gerne für meinen Sohn auch so gestalten – ich liebe es, wenn mir das gelingt. Ich finde es schön, jetzt diejenige zu sein, die meinem Kind eine hoffentlich schöne Kindheit bereitet.

608: Was kannst du stundenlang tun, ohne dass dir langweilig wird?

Lesen. Und schreiben.

609: Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?

2009 in einem kleinen Café, um einen ganz besonderen Menschen anzurempeln.

610:Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?

Ja, schon. Nicht bei allen Dingen – das schafft man glaube ich nicht immer, aber zunehmend. Ich finde es wichtig, darüber Bescheid zu wissen und es nimmt immer mehr Einfluss auf meine Kaufentscheidungen.

611: Welche kleinen Erfolge konntest du zuletzt verbuchen?

Ich freue mich total, dass die Selbstständigkeit sich so gut entwickelt.

612: Wirst du meistens jünger oder älter geschätzt?

Jünger. Wobei ich mich ernsthaft frage, wie das bei dem Schlafmangel der vergangenen drei Jahre ernsthaft sein kann. An manchen Tagen fühle ich mich wie eine Oma.

613: Wann hast du zuletzt Sand unter den Zehen gespürt?

Strand-Sand? Anfang Juli an der Nordsee. Sandkasten-Sand täglich. Leider. 😉

614: Welchen Beruf haben sich deine Eltern für sich vorgestellt?

Hm, ich glaube meine Eltern haben sich konkret gar nichts für mich vorgestellt, sondern meine eigenen Ideen da immer sehr ernst genommen. Auch also sie noch ein bißchen verrückter waren. 🙂 Aber sie haben sicherlich immer vermutet, dass ich eher einen kreativen Beruf ergreife, als etwas mit Zahlen.

615: Welches Gerät von früher fehlt dir?

Ein Gerät von früher? Puh, keine Ahnung. Wenn mir jetzt keines einfällt, dann wohl keins.

616: In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?

Ich glaube mein Mann ist sich in manchen Diskussionen nicht ganz sicher, ob die Trotzphase bei mir eigentlich schon durch ist oder immer noch andauert… 😉

617: Heilt die Zeit alle Wunden?

Ich fürchte nicht.

618: Bist du romantisch?

Ja, das bin ich. Wobei ich dazu meiner rationalen Hälfte manchmal ein energisches „Schschscht!!“ zurufen muss.

619: Was würdest du einem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?

Relax, alles wird gut. Mach dir nicht so einen Stress. 😉 Und vermutlich würde ich nicht auf mich hören, weil man dafür einfach älter werden muss.

620: Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast?

Benutzen! Ich bekomme nämlich meistens nichts zum hinstellen, sondern interessante Gewürze. Kräuter, Tees oder Alkohol mitgebracht. Meistens von meiner Mama, die sehr gerne und viel reist und uns so ein Stückchen mitnimmt.

So, fertig! Jetzt gehe ich mal auf die Suche nach dem Numerierungsfehler…

Habt es fein – viele Grüße,
Eure Tina

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