Was machst du eigentlich den ganzen Tag? (5. Juli 2018)

Es ist wieder der 5., ein neuer Monat – eine neue Frage: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ Das möchte wie immer Frau Brüllen wissen und sammelt auf ihrem Blog heute viele, ganz verschiedene Tagebucheinträge.

Mein Tag beginnt zum ersten Mal irgendwann heute Nacht so gegen 0.40 Uhr. Der Mini möchte etwas trinken, aus dem Glas bitte und ist danach in Quassellaune. Ich nicht so. Komisch… Immerhin schläft er dann recht schnell wieder ein, ich liege noch eine Runde wach und lese noch ein paar Seiten auf dem Telefon.

Der Morgen startet dann erst nach sieben Uhr, denn der Mini ist irgendwie müde und möchte sich nochmal umdrehen. Hm, wo könnte da nur der Zusammenhang sein? 😉 Um kurz vor halb acht stehen wir dann in der Küche, es gibt Frühstück für den Mini und einen Kaffee für mich.

Nachdem der Mini im Kindergarten ist, klemme ich mich hinter den Rechner, denn heute ist einiges zu tun. Ich komme wirklich gut voran, allerdings bricht mir schon um 10 Uhr morgens in meinem Dachgeschoss-Home Office der Schweiss aus. Das wird wohl wieder ein eher heißer Tag, dabei sah es heute morgen nicht danach aus. Vielleicht müssen wir dann unsere Nachmittagspläne nochmal überdenken.

Ich trinke literweise Birnenschorle und schaffe bis mittags wirklich eine ganze Menge. Ich liebe so produktive Tage, wo man nach einigen Stunden konzentrierter Arbeit diverse Punkte auf der To Do-Liste streichen kann. 🙂

Um kurz vor zwei packe ich schnell alles zusammen, was man für einen Ausflug braucht, stelle erfreut fest, dass es etwas abgekühlt ist und packe den Mini ins Auto. Wir wollen mit meiner Mutter, meiner Schwägerin, meiner Nichte und dem Babyneffen in den Zoo! Die Kinder haben einen riesigen Spaß und rennen, rennen, rennen. Zoo wird einfach nicht langweilig – zum Glück!

Im Moment sind die Wasserpumpen neben dem Affengehege eine beliebte Anlaufstelle. Damit kann man einen Roboter antreiben, der dann den Kopf dreht – gleichzeitig kann man sehen, wieviel Energie man damit erzeugt.

Während die beiden Kleinen beschäftigt sind, fühle ich mich irgendwie beobachtet.

Keine Ahnung, wieso. Die Kinder setzen zu einer Pause an und wir lassen uns alle erleichtert auf ein paar Bänke fallen – war aber nur angetäuscht. 😉 Und weiter geht es! Wir machen heute richtig Kilometer…

Eine kleine Klettereinheit zwischendurch darf auch nicht fehlen. Zugucken ist nichts für schwache Nerven – finde ich, der Mini möchte gerne noch viel höher klettern.

Und dann, dann ist irgendwann auch bei den beiden Duracell-Hasen ein bißchen die Luft raus. Nach der Spielplatzrunde wird der Vorschlag des Eisessens ganz dankbar aufgenommen – und der Mini nimmt sogar kurz in seinem Buggy Platz – seine Cousine hilft mir beim Schieben.

Warum ich den Buggy immer noch mitschleife, frage ich mich jedesmal. Die Wahrheit ist: weil man den Mini dann mal fünf Minuten nicht genauestens im Auge behalten muss (heute hing er halb im Pinguinbecken – die Brüstung ist nicht auf kletterfreudige Kleinkinder ausgelegt…) und weil man darin so prima Kram verstauen kann, den man dann nicht schleppen muss. 😉

Ich sitze inzwischen auf dem Sofa, habe meine Plattfüße hochgelegt – und freue mich über mein frisch eingetroffenes neues Buch. Endlich mal wieder eine Biographie lesen, das stand schon lange nicht mehr auf meiner Liste. Ich bin sehr gespannt. Ich fange mit dem Blogpost hier an und sichte die Fotos aus dem Zoo – ich kann mich gar nicht mehr erinnern, so ein hübsches Blumenbild gemacht zu haben. Wann habe ich denn das geschafft? Egal, schön ist es allemal – und deshalb endet damit dieser Tagebuch-Blogpost.

Wie immer findet hier mehr davon hier – schaut doch mal vorbei! Ich mache heute erstmal nichts mehr – außer lesen und vielleicht noch etwas zu Abend essen. 🙂

Habt einen schönen Abend,
Eure Tina

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