Was machst du eigentlich den ganzen Tag? 5. Juni 2018

Huch, der 5. kam heute morgen beim Blick in den Kalender ziemlich überraschend. Also, am 5. möchte Frau Brüllen immer wissen, was wir den ganzen Tag so machen. Da ich gestern meine komplette Arbeitszeit bei Zahnarzt verbracht habe, mit einem wundervollen Wurzelentzündungskronenthema, ist quasi heute mein Montag. Also mein erster Tag der Woche am Schreibtisch. Am besten stellt ihr euch also schon einmal auf ein bißchen Montagscontent ein… 😉 Weil es hier aber auch total nach Montag aussieht, stehen auf meiner Liste auch ein paar total schnöde Haushaltskram-Aufgaben, schnallt euch an, es wird spannend. Als Ausgleich bereite ich heute aber auch einen Blogpost vor, der mal was ganz anderes wird, als ich normalerweise schreibe. Also: doch nicht so langweilig heute…

Nachdem der Mini im Kindergarten ist, schmeisse ich mich mit Kaffee, Kalender und Laptop aufs Sofa und plane meine Restwoche. Und erledige die allerdringendsten Dinge und E-Mails, denn wenn ich gleich hoch an meinen Schreibtisch gehe, dann tauche ich tief in die Themen ein und werde erst wieder wach, wenn ich den Mini abholen muss. Heute müssen aber ein paar Dinge parallel laufen, denn der Monk in mir findet es hier zu chaotisch.

Wir sind übrigens auch auf der Suche nach einer Haushaltshilfe, aber es stellt sich heraus, dass die ebenso einfach zu finden sind wie die berühmte eierlegende Wollmilchsau…

Nachdem ich mit der dringend notwendigen Haushaltsrunde durch bin, hätte ich gerne einen Kaffee…

…aber ich habe leider die Tropfschale und den Tresterbehälter in die Spülmaschine geworfen. Also an den Schreibtisch ohne Kaffee. Na toll.

Und weil ich schon ganz viele graue Haare auf meinem Kopf erspähe, gibt es vorher noch eine Ladung Farbe auf selbigen. Multitasking geht doch, so lange ich es nicht machen muss – die Farbe arbeitet, ich auch. 🙂

Kurz bevor ich den Mini abhole, will ich nur endlich mal einen Blogpost über Make Up angehen. Schminken ist schon so lange meine Leidenschaft – eigentlich komisch, dass ich bisher noch nicht darüber geschrieben habe… Das soll sich jetzt ändern. Das Schminken ist nicht so das Problem – das Fotos machen davon schon eher.

Der Mini möchte nach dem Kindergarten erst einmal eine Runde spielen und eine Schale Erdbeeren inhalieren. Mit beidem habe ich gerechnet, also machen wir erst einmal eine Pause…

…um danach bei Oma weiterzuspielen. Kneten bei Oma macht besonders viel Spaß und heute entstehen richtig kreative Kunstwerke!

Wir müssen noch ein paar Sachen ein kaufen – Erdbeeren zum Beispiel – und halten auf dem Rückweg am Supermarkt an. Der Mini hilft ganz fleissig und ist sehr happy, dass es einen kleinen Einkaufswagen für ihn gab.

ZUrück zu Hause gibt es Abendessen für den Mini und ich koche für später für meinen Mann und mich einen Spitzkohl-Hack-Topf. Ich liebe so ein deftiges Essen – das darf es dann gerne auch mal bei 28 Grad geben.

Bei dem Versuch, die Tube mit Tomatenmark wirklich ganz zu leeren, passiert das:

Also leer ist sie jetzt definitiv… 😳

Später kommt noch ein Freund vorbei, mit dem ich an einer Webseite arbeite – und damit ist der Tag dann eigentlich auch schon vorbei.

Das war es auch schon bei uns am 5. – ein ziemlich typischer Tag für mich, wenn ich ehrlich bin. Von allem ein bißchen, eine lustige Mischung mit Job, Kind und Haushalt. Weitere Tagebuchbloggen-Berichte findet ihr hier bei Frau Brüllen, die diese schöne Aktion ins Leben gerufen hat. Ich gehe später auch mal stöbern!

Liebe Grüße,
Eure Tina
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