Wochenende in Bildern – 2./3. Juni 2018

Das erste Wochenende im Juni beginnt ungewöhnlich bei uns – ganz ohne Frühstück in der Stadt! Stattdessen hat unsere divenhafte Kaffeemaschine gleich morgens verschiedene Wünsche: Wassertank auffüllen, Tresterbehälter leeren und gleich eine ganze Reinigung… Und das alles vor dem ersten Kaffee!!

Finally, es gibt Kaffee. Der erste Termin des Tages ist trotzdem nicht schön. Wir sind auf einer Beerdigung.

Der Mini ist währenddessen bei Oma und Opa und wundert sich glaube ich etwas über unser – für ihn sicherlich sehr komisches – Outfit am Samstag morgen.

Nachdem wir den Mini dann gegen Mittag wieder eingesammelt haben, gibt es zu Hause erst einmal eine große Schüssel Erdbeeren für alle und eine Pause – die brauchen wir alle. Der kleine  Mann hat sich bei Oma und Opa müde gespielt und wir sind auch ziemlich k.o.

Als wir wieder ein bißchen Energie getankt haben, möchte der Mini noch gerne in den Fahrradladen – ein richtige Fahrrad angucken. Mit Pedalen! Wir setzen ihn einmal drauf und stellen fest: da fehlen nicht mehr viele Zentimeter! Vielleicht können wir das Projekt Fahrraddfahren diesen Sommer noch starten. Bis dahin drehen wir aber mit dem heißbeliebten Laufrad noch eine Runde…

Praktischerweise führt die uns am Kaffeeroller im Park vorbei. Guter Kaffee, Sonne, und der Mini saust mit derm Laufrad vor uns auf und ab.

Am späteren Nachmittag sind  wir dann noch mit Freunden in Bonn verabredet – es gibt eine Runde Eis (das ist Sesameis – sehr, sehr lecker!!), Fussball auf der Schlosswiese in Poppelsdorf und Pizza beim Italiener. Drei Kinder und vier Erwachsene sind sehr happy.

Ich finde Bonn ja immer wieder wunderschön – meine Studienzeit hier habe ich wirklich in sehr guter Erinnerung. So schöne Strassen, so viele Erinnerungen an eine echt tolle Zeit.

Beim Italiener ist es wie immer die Qual der Wahl. Die Kinder essen Pizza und Pasta, und sind hinterher pappsatt. Wir genießen die trubelige Atmosphäre und das Wiedersehen und finden, dass der Abend einfach zu schnell vergeht. Auf dem Rückweg ist der Mini schon an der ersten Ecke im Auto fest eingeschlafen.

Sonntag morgen, 8.30 Uhr. Der Mini wird wach. Wahnsinn!!!! Das ist glaube ich ein absoluter Rekord – dafür war die Nacht …unruhig. Und das ist eine absolut geschönte Formulierung. Aber 8.30 Uhr ist schon ziemlich cool und fühlt sich toll an.

Wir spazieren in die Stadt (mit dem Laufrad, ist ja klar) – wobei: eigentlich stimmt das nicht. Der Mini fährt locker mit dem Laufrad und wir sprinten in einem wirklich sehr strammen Schritt hinterher. Am Ende sind wir geschafft, aber es gibt Kaffee und Croissants…

Der Mini nutzt die Gunst der Stunde und handelt einen „kleinen Kuchen“, ein Cannelés, aus. Schmeckt sehr, sehr lecker.

Frisch gestärkt drehen wir noch eine größere Runde mit dem Laufrad und unserem nimmermüden Kind.

Zu Hause spielt der Mini sich ausgiebig durch seine Autosammlung und ich bin wieder einmal beeindruckt mit wieviel Phantasie er inzwischen spielt. Er denkt sich richtige Geschichten aus und versinkt völlig in den Aufbau und sein Spiel. Es ist so schön, ihm dabei zuzusehen.

Ein bißchen Haushalt später, finden wir das es hier einfach zu heiss ist und machen noch einen kleinen Eis-Ausflug. 🙂

Wir hatten ja schließlich erst gestern eins, und bei mehr als 25 Grad sind ein Eis pro Tag völlig im Rahmen, finden wir. Und überhaupt, braucht man einen Grund, um Eis zu essen…? 😉

Zurück im Garten ruft wieder ein bißchen Arbeit, aber wir haben ja einen fleissigen Helfer dabei. So ist das Ganze definitiv lustiger. Und sehr viel nasser.

Ich entdecke die ersten roten Erdbeeren…

…und der Mini gießt liebevoll alles, was grün ist. Auch das Unkraut in den Terassenfliesen.

Weil der Tag so schön ist und das Kind noch hellwach (und keiner Lust auf kochen hat…), entscheiden wir spontan noch heute Abend essen zu gehen. Wir stecken den patschnassen Mini vorher einmal in die Badewanne und sind ganz dankbar, dass unsere Nachbarn alle Kinder haben. Kinderlose Nachbarn hätten vermutlich angenommen, dass wir  wer weiß was tun – aber: es war nur Haare waschen, und wir haben absolut keine Ahnung, was heute daran so furchtbar war. Der Mini ist hinterher auf jeden Fall frisch gebadet und duftet gut, der Mann und ich sind schweißgebadet.

Ein Glas eiskalter Sekt ist dann etwas später der wohlverdiente und perfekte Abschluss für dieses schöne Wochenende. Der Mini ist immer noch nicht müde und verlangt zum großen Amüsement der anderen Gäste, nach dem Essen noch an die Bar umzuziehen…

…einen Spaß, den wir ihm gerne gönnen. Das Kind thront stolz auf dem Barhocker und geht dann zufrieden mit uns zum Auto. Wir sitzen jetzt noch eine Runde im Garten und finden den Sonntag einfach noch ein bißchen schön. 🙂

Startet morgen gut in die neue Woche – ich muss morgen früh zum Zahnarzt… Bis dahin gibt es viele weitere Wochenenden in Bildern hier bei Susanne auf Geborgen Wachsen.

Liebe Grüße,
Eure Tina

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