12 von 12 – Auf der Autobahn.

„Auf der A1….“ Hallo Ohrwurm! Ist auch kein Scherz, denn auf dieser Autobahn findet unser Tag und damit auch das heutige 12 von 12 hauptsächlich statt. Unser Urlaub ist leider vorbei und für uns geht es heute von Sylt zurück nach Köln. Entsprechend früh beginnt der Tag, denn sieben Stunden Autofahrt mit Kleinkind – puh, wir würden einen längeren Stau wirklich gern vermeiden.

Also stehen wir morgens um halb acht in Westerland an der Autoverladung und warten darauf, auf den Autozug fahren zu können. Der Mini ist ganz aufgeregt und kann sich das alles gar nicht so richtig vorstellen.

Das Wetter ist so ein bisschen grau, das macht das Urlaubs Ende ein kleines bisschen leichter.

Kurz vor dem Auffahren auf den Zug fällt uns auf, dass der Mini hier im Mietwagen seine Seitentür noch problemlos öffnen kann und wir suchen erstmal die Kindersicherung. Das war knapp.

Dann geht es auch schon los über den Hindenburgdamm in Richtung Heimat!

Ein bisschen Sylt nehmen wir aber mit nach Hause, denn der Mini hat gestern nach einer Strand Wanderung seine Schuhe im Auto ausgezogen und stellt heute ganz begeistert fest: Ein Sandkasten!!! Im Auto!!

Unser Mietwagen begeistert den Mini sowieso, denn er findet, dass das ein echtes Piratenauto ist. Wir haben das zuerst überhaupt nicht verstanden, bis er schließlich auf das Logo zeigte und erklärte: das ist doch ein Pirat! Ach so. Also, wer erklärt es Skoda?

Die ersten Stunden der Fahrt vergehen mit dem obligatorischen Kleinkind-Wutanfall wegen eines Spielzeug-Autos, das sich im Kofferraum befindet. Keines der dreiundzwölfzig im Auto befindlichen Spielfahrzeuge ist natürlich so schön wie dieses und deshalb muss es dieses eine zum spielen sein. Natürlich. Wir lenken den Mini verzweifelt mit der Aussicht auf Laufrad fahren zu Hause ab und hoffen inständig, dass sich das gewünschte Auto wirklich im Kofferraum und nicht sonstwo befindet.

Mit Sticker Buch und TipToi-Stift schaffen wir dann eine ordentliche Strecke mit guter Laune.

Ein kleiner Snack unterwegs („möchte nur die Wurst Mama, kein Brötchen!“) und ein bisschen Bewegung auf einem Parkplatz heben die Stimmung ebenfalls – und: der Mini wird müde! Der Jackpot auf langen Autofahrten, da bin ich ganz ehrlich.

Nach einer guten halben Stunde Schlaf wird der Mini kurz vor Münster mit allerbester Laune wieder wach. Wir rennen einige Runden durch den Flughafen und geniessen den guten Cafetiero-Kaffee. Dann nehmen wir die letzten zwei Stunden bis nach Hause in Angriff.

Um kurz nach vier trudeln wir wieder im heimischen Hafen ein – und gleich drei Menschen sind ziemlich happy. Der Mini begrüßt seine Gitarre, auf die er sich seit Stunden freut.

Und der Mann und ich bewundern die grüne Explosion in unserem Garten und sind total begeistert.

Und jetzt beginnt der Teil, den ihr alle nicht sehen wollt: auspacken, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen… 🙂 Gut, dass sie 12 Fotos hier voll sind!

Weitere 12 von 12 findet ihr wie immer hier bei Draussen nur Kännchen – ich freue mich schon auf Lesen heute Abend, nachdem wir Mount Washmore bezwungen haben…

Alles Liebe,

Eure Tina

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