1000 Fragen an mich selbst (17)

Wow, schon so viele Fragen! Wisst ihr, worauf ich wirklich gespannt bin? Das alles in einigen Jahren noch einmal nachzulesen und zu schauen, ob ich immer noch genauso antworten würde… 🙂

321: Was gibt dem Leben Sinn?

Nicht, was – wer! Man selbst muss seinem Leben einen Sinn geben. Oder für sich einen Sinn finden.

322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst?

Ich hätte gerne zur Schulzeit schon gewusst wie klein und unwichtig die Dinge und Probleme sind, die einem zu dieser Zeit so unglaublich riesig vorkamen. Wie unwichtig Beliebten in der Schule eigentlich ist und wie wichtig viele andere Dinge in dieser Zeit sind. Vielleicht wäre ich dann mit mehr Selbstbewusstsein durch die Schulzeit gegangen.

323: Wie alt fühlst du dich?

Auf jeden Fall jünger als 38. Ich kann noch gar nicht glauben, dass ich 2019 40 Jahre alt werde. Heisst das, dass ich ein Problem mit der Zahl habe? Hm, ich weiß es nicht. Bisher mache ich mir da noch nicht so viele Gedanken drüber.

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Verschmierte Mascara. Oder einen kleinen Jungen auf meinem Arm, der sich weigert seine Hände zu waschen. 😉

325: Kannst du gut zuhören?

Ja, ich denke schon. Kommt aber sicherlich auf die Situation an – wenn gerade viel um mich rum passiert oder meine To-Do-Liste supervoll ist bin ich bestimmt nicht die beste Zuhörerin.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

Was machst du denn den ganzen Tag zu Hause? (Die Antwort ist übrigens: auf der Couch Chillen und Eis essen.) 😉

327: Ist alles möglich?

Nein, alles nicht – ich bin da doch Realist. Aber es ist vieles möglich. Und auch was unmöglich erscheint, sollte man zumindest mal versuchen – vielleicht gibt es ja einen Umweg?

328: Hängst du an Traditionen?

Nicht im klassischen Sinne. Aber schon an unseren Traditionen und Ritualen, die wir in unserer Familie pflegen. Unser samstägliches Frühstück in der Stadt ist so eine Tradition, an der ich hänge.

329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Ja, mein Mann. Ich fände es schlimm, wenn wir die dunklen Gedanken mit niemandem teilen könnte.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Den habe ich definitiv gefunden – und ich hatte das Glück, dass er auch sein Leben mit mir teilen möchte. Und er mag nicht so gerne Details über sich im Internet lesen…

331: Wonach sehnst du dich?

Den klassischen Eltern-Mehrs. Mehr Schlaf, Mehr Zeit, Mehr Freiheit.

332: Bist du mutig?

Bungee-Sprung mutig oder Alltags-mutig? Letzteres eher ja, ersteres definitiv nicht!! Es kommt auf die Situation an, grundsätzlich bin ich eher ein vorsichtiger Typ.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Ich glaube ja, es gibt überhaupt keine richtige Zeit und keinen richtigen Ort. Man muss es einfach machen. „Ich warte auf den richtigen Zeitpunkt“ ist doch eigentlich nur ein aufschieben und ein „sich-nicht-sicher-sein“, ansonsten wäre der richtige Moment schon da.

334: Wofür bist du dir zu schade?

Puh, das ist echt eine komische Frage. Irgendwie weiß ich nicht, wie ich die beantworten soll. Ich bin bei Blogkooperationen sehr „picky“ und mache das nur, wenn ich es wirklich gut finde. Ansonsten weiß ich das nicht. Klar gibt es Dinge, die ich grundsätzlich nicht tun würde, aber die Formulierung „zu schade“ würde ich bei der Erklärung nicht benutzen.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Nein, vermutlich nicht. Wobei ich wirklich gerne allein bin und das ab und an sehr genieße. Und auch brauche, um meine Batterien wieder aufzuladen.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Als meine berufliche Webseite online gegangen ist – das war echt mega viel Arbeit.

337: Bist du noch die Gleiche wie früher?

Nein, natürlich nicht. Ich habe meinen Mann kennengelernt, bin Mutter geworden und habe neue Menschen kennengelernt. Das alles prägt und verändert mich – laufend. Und das ist doch schön! 🙂

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Sehr spannende Frage, ich will darüber demnächst auch nochmal bloggen. Ich bin seit Anfang des Jahres selbstständig – und ich finde es toll! Ich habe das gemacht, weil es mich immer schon gereizt hat und ich den Gedanken schon mehrfach hin- und hergewendet habe. Jetzt hat sich die Gelegenheit geboten. Die Selbstständigkeit gibt mir viel Flexibilität für meinen Sohn, so passt das für uns prima.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du?

Oh, einige fürchte ich. Ich trinke zu viel Kaffee. Wenn ich Stress habe, esse ich und werde gerne etwas grantig. Ich stopfe beim Autofahren immer allen möglichen Kram in die Seitenfächer (macht meinen Mann wahnsinnig…). Ich vergesse regelmässig meine Pflanzen.

340: Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Ja. Das macht aber ja jeder – ob er will oder nicht. Gibt es auch einen anderen?

340 Fragen – check! Da waren heute ein paar spannende Themen dabei, fand ich. Ich bin schon gespannt, was die anderen dazu so zu sagen hatten…

Happy Weekend,
Eure Tina

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