1000 Fragen an mich selbst (12)

… und weiter geht es mit den nächsten 20 Fragen! Über Ängste, Jugendsünden und Ticks! 😉

221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Auf jeden Fall! Es gibt einfach Menschen, die lernt man kennen und weiß sofort, dass das passt. Ich habe als der Mini etwa ein Jahr alt war, eine Mutter mit einem gleichsten Kind auf dem Spielplatz kennengelernt – nach einer halben Stunde war uns klar, dass wir auf einer Wellenlänge liegen.

222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Nein, irgendwie nicht. Wenn der Mini im Kindergarten ist, quetsche ich möglichst viel in die Zeit rein, um alles mögliche zu schaffen. Ist er wieder zu Hause, möchte er natürlich meine Zeit und Aufmerksamkeit haben, da kommt die Pause auch oft zu kurz. Vermutlich pendelt sich das mit der Zeit alles wieder etwas ein.

223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Nein.

224: Steckst du Menschen in Schubladen?

Ich bemühe mich sehr, das nicht zu tun – weil es mich selber immer so unfassbar wütend macht, wenn das jemand mit mir tut. Ich finde aber schon, dass das eine Art Reflex ist, gegen den man sehr bewusst abarbeiten muss. Man muss den Menschen einfach die Chance eines zweiten, genaueren Eindrucks geben, dann haben sich die Schubladen meist schnell erledigt.

225: Welches Geräusch magst du?

Ich liebe Musik, aber das ist ja nicht die Frage. 😉 Ich mag das Meeresrauschen – das versetzt mich zusammen mit dem typischen, salzigen Nordseeduft sofort in Urlaubsstimmung. Und ich mag es, wenn es Frühling wird und man morgens auf einmal wieder die Vögel singen hört.

226: Wann warst du am glücklichsten?

Jetzt.

227: Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meinem Mann und meinem Sohn natürlich! Am liebsten an den Tagen ohne Pläne und Termine. Und ansonsten mit allen Menschen, die mir nahe sind – mit jedem für einen eigenen, ganz besonderen Grund.

228: Willst du immer alles erklären?

Anderen? Nein, das liegt mir fern. Mir selbst? Oh ja. Ich hasse es, wenn ich für etwas keine vernünftige Erklärung finde und kann wunderbar auf Dingen herumdenken.

229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Jedesmal, wenn ich meinem Sohn ein Stückchen mehr Freiheit zugestehe. Treppen alleine gehen, den Bewegungsradius um mich herum vergrößern, ihn aus den Augen lassen, jemand anderem vertrauen, dass er auf ihn aufpasst. Oh yes, ich bin eine Glucke.

230: Was war deine größte Jugendsünde?

Eine Haartönung in Granatrot und eine Dauerwelle. Nein, da gibt es kein Foto von.

231: Was willst du einfach nicht einsehen?

Warum es im Internet so schwer ist, sich einfach voneinander inspirieren zu lassen, ohne zu bewerten, zu kategorisieren und einen fiesen Kommentar zu hinterlassen. Kann man nicht einfach das mitnehmen, was einem gefällt und den Rest einfach links liegen lassen? Ich verstehe nicht, warum Menschen sich immer wieder mit Blogs oder Profilen beschäftigen, die Ihnen ja offensichtlich absolut gar nicht gefallen?

232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Hm, da fällt mir jetzt keine ein.

233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?

Meinen Hochzeitstag. Das dritte Date mit meinem Mann. Oder die Geburt des Mini.

234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Das ist doch eine total unsinnige Frage? Ist ja beides nicht einfach so möglich, geschweige dass man ernsthaft wählen könnte. Aber vermutlich mehr Zeit. Mit mehr Geld würde ich Dinge kaufen, die letztlich für mehr Zeit sorgen.

235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Nein. Ich glaube, dass Entscheidungen damit ja hinfällig werden  – und das der Entscheidungsprozess einem aber oft weiterhilft. Auch wenn die Entscheidung dann vielleicht nicht die richtige war.

236: Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Ja, definieren schon. Sie auch berücksichtigen ist ein anderes Paar Schuhe…

237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

Nein, nicht wirklich. Abgesehen von ein paar Beinahe-Autounfällen vielleicht.

238: Hast du einen Tick?

Keinen, der mir selbst auffallen würde. Aber den Menschen um mich herum fällt bestimmt etwas ein. 😉

239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Weder noch. Für mich ist Glück ein Gefühl, und irgendwie auch eine Haltung. Etwas, das man einfach so im Alltag finden kann – manchmal an unerwarteten Stellen.

240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meinen Liebsten.

So, wieder einen Schritt weiter in Richtung 1000 Fragen. Ich mag die halbe Stunde, die mich die Beantwortung der Fragen kostet immer sehr. Und ich lerne tatsächlich noch einiges über mich selber! Ich hoffe, euch wird es noch nicht langweilig… 😉

Liebe Grüße,
Eure Tina

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