1000 Fragen an mich selbst (10)

…und weiter geht es – jetzt ist bereits ein Fünftel der Fragen geschafft! Und ihr habt schon so einiges über mich erfahren. 😉 Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich beim Beantworten schon immer neugierig bin, was die anderen Teilnehmer dazu wohl so geschrieben haben.

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Nein, eigentlich nicht. Ich weiß die technischen Errungenschaften und den heutigen Komfort zu sehr zu schätzen – oder habe ein zu realistisches und wenig verklärtes Bild von früher? -, um das zu wollen.

182: Wie egozentrisch bist du?

Hm. Egozentrisch heisst ja, dass man alles auf sich bezieht und sich selbst als Mittelpunkt sieht – das liegt mir eigentlich in dieser Absolutheit fern. Aber ich bin schon durchaus jemand, der auf sich selbst achtet und den eigenen Bedürfnissen auch Raum gibt, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Entweder alleine mit einem guten Buch und einem tollen Glas Wein – oder mit meinem Mann bei einem richtig schönen Abendessen. Oder bei einem schönen Kaffeeschnack mit Freundinnen. Oder wenn ich ganz n Ruhe an meinem Schminktisch sitze und pinseln kann.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ich bin schon jemand, dem es in einer neuen Gruppe zunächst etwas schwer fällt, vor allem wenn die anderen sich bereits kennen. Ausgeschlossen fühle ich mich allerdings seit der Schule eigentlich nicht mehr. Eher ein bißchen unwohl und größeren, mir noch unbekannten Gruppen. Und gleichzeitig finde ich genau das total spannend und interessant. Ich habe durch das Bloggen schon so viele tolle und interessante Menschen kennengelernt, das möchte ich nicht missen.

185: Worüber grübelst du häufig?

In letzter Zeit: wie ich meinem Sohn mal erklären soll, was auf der Welt so passiert. Da habe ich auch noch keine wirklich gute Antwort drauf gefunden.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Eigentlich bin ich hoffnungsloser Optimist, finde das Glas immer halbvoll und habe grundsätzlich das Gefühl, dass es schon immer irgendwie gut wird. Seit Anfang des Jahres wackelt mein Optimismus an manchen Stellen aber ein bißchen.

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Da wir uns schon aus der Schule kennen: vermutlich in der Schule. 😉

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Das ist ziemlich einfach: meiner Mutter. Und das finde ich ziemlich schön. 🙂

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Mit meinem Mann. Bei einem tollen Essen in einem schönen Restaurant mit vielen kleinen Gängen, einem guten Wein und endlosen Gesprächen über Gott und die Welt.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Im Moment bin ich finanziell betrachtet nicht unabhängig. Ich habe nach dem Mini eine längere Elternzeit eingelegt und mich jetzt selbstständig gemacht. Wir haben das gemeinsam bewusst so entschieden, weil es für uns in den jeweiligen Situationen so am besten gepasst hat – aber ich freue mich schon sehr darauf, jetzt wieder in meinen Beruf zurückzukehren! Ansonsten bin ich ein ziemlich unabhängiger Mensch, sofern man das als Mutter eines noch relativ kleinen Kindes von sich behaupten kann.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

In Bezug auf was? Ganz grundsätzlich? Ich hasse das unangenehme Gefühl, wenn in einer Runde Aufgaben verteilt werden und alle drücken sich. Einer muss halt anfangen und bestimmte Dinge müssen eben erledigt werden. In dieser Hinsicht: ja, da ergreife ich gern die Initiative.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Da gab es nicht so viele verschiedene. Ich hatte einen Wellensittich „Tilly“, an den ich sehr gute Erinnerungen habe – und zwei Hamster, die aber beide ziemlich schnell gestorben sind. Ich wäre ja durchaus offen, wenn der Mini mal ein ein Haustier haben wollte. Einen Hund fände ich irgendwann mal toll…

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Ich denke schon.

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Wir fühlen uns hier superwohl und werden sicherlich eine ganze Weile hier wohnen bleiben – aber „für immer“ finde ich jetzt eine sehr gewagte Aussage.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Das kommt immer darauf an, von wem sie kommt und wie sie angebracht wird. Und natürlich welches Thema sie betrifft. Ich reagiere total empfindlich, wenn es um unseren Sohn geht, bei anderen Themen bin ich wesentlich entspannter.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein. Das fände ich eine ganz grauenvolle Vorstellung.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ja, das tue ich. Ich bin jemand, der das dringend braucht und ansonsten unzufrieden wird. Zeit für mich selbst heißt aber nicht immer unbedingt einen Wellness-Tag, sondern kann auch ganz schnöde ein Blogtext oder eine Runde am Schminktisch sein. Das reicht schon, um meine Akkus wieder aufzuladen. Gerade das schreiben und basteln am Blog entspannt mich sehr viel mehr, als ich das für möglich gehalten habe.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Über den Mini. Der haut in letzter Zeit Sprüche raus, die sind wirklich zum Piepen. Am Wochenende sagte er im Auto ganz begeistert, dass er den Schnee von seinen Schuhen „abgepurzelt“ hätte, da musste ich mir das Lachen sehr verkneifen. Das gehört aber zu den Dingen, die man vermutlich nur als Mutter lustig findet…

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Oh Gott, nein! Meine Gedanken fahren öfters mal Achterbahn und denken in verrückte Richtungen, das darf man vor dem „Endergebnis“ natürlich nicht alles so ernst nehmen. Gibt es jemanden, der alles glaubt, was er denkt??

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Natürlich unsere Hochzeit. Das war einfach toll, ich habe das so sehr genossen und erinnere mich mit den vielen schönen Fotos so gerne an den Tag zurück. Ob das jetzt ein „legendäres“ Fest war, keine Ahnung – für uns war es das auf jeden Fall.

200 Fragen & Antworten – wow, das ist nicht schlecht! Ich freue mich schon auf die nächsten 20 Fragen – wie immer gibt es später hier bei Johanna den Originalpost mit allen verlinkten Teilnehmern!

Alles Liebe & ein schönes Wochenende,
Eure Tina

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