1000 Fragen an mich selbst (8)

…es ist, Samstag, es ist Wochenende – es ist Zeit für die nächsten 20 Fragen!

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Oh, da gibt es ganz viele. Dänemark, Schweden steht noch auf meiner Liste, Südfrankreich möchte ich gerne noch mehr Ecken kennenlernen, Frankreich generell, nach Irland würde ich gerne einmal. Und von den USA habe ich auch noch nicht genug gesehen, vor allem New York noch nicht. Und ganz vorne steht: Australien. Ich war 2012 mit meinem Mann dort und habe mich Hals über Kopf in das tolle Land verliebt – da möchte ich so gerne noch einmal hinreisen.

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne?

Ich hätte gerne die Fähigkeiten der bezaubernden Jeannie – einmal mit den Augen zwinkern und es ist aufgeräumt, gekocht oder man ist gleich ganz woanders. Das fände ich ziemlich hilfreich. 😉

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Hm. Da kann ich mich echt an keine Gelegenheit erinnern. Vielleicht als der Mini im Drogeriemarkt kürzlich das Deoregal abgeräumt hat? Das war mir unangenehm und ich war stinksauer, aber im Boden versinken wollte ich eigentlich nicht. Vielleicht ist das das Alter? 😉 Früher waren mir tatsächlich irgendwie viel mehr Dinge peinlich.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Da muss ich jetzt echt ein bißchen überlegen. Ich höre tatsächlich lieber Musik, die mich entspannt, glaube ich, denn alle Lieblingslieder, die mir jetzt so einfallen sind keine Gute-Laune-Lieder…

145. Wie flexibel bist du?

Ich bin Mutter. Flexibilität ist mein zweiter Vorname.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst?

Ich esse gerne Chili-Erdnüsse gemischt mit Gummibärchen.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

E-Mails, Whats App oder SMS lesen oder beantworten. Durch Instagram oder Pinterest scrollen – auf jeden Fall etwas, das man mit dem Handy machen kann. Aber: ich vermeide das nach Möglichkeit. Ich hasse warten und in Schlangen stehen noch viel mehr. Keine zehn Pferde bringen mich Samstags zur Post.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Jeder sieht auf Fotos besser aus. Mit der richtigen Belichtung, einem schönen Bildausschnitt, unscharfem Hintergrund – was ist das denn überhaupt für eine eigenartige Frage?

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Wirklich sinnvoll und zielführend ist ja nur beides zusammen, gell? Aber ich würde eher weniger essen als Sport treiben – und daran muss ich dringend etwas ändern.

150. Führst du oft Selbstgespräche?

Das finde ich mal eine spannende Frage! Ja, das tue ich tatsächlich. Allerdings nicht laut, sondern stumm in meinem Kopf. Ich gehe zum Beispiel wichtige Gespräche oft vorher in meinem Kopf durch. Ist das jetzt bekloppt oder machen das alle?

151. Wofür wärst du gern berühmt?

Ich weiß gar nicht so genau, ob ich überhaupt berühmt sein wollen würde. Die Einbußen bei der Privatsphäre würden mir schwerfallen. Aber wenn, dann würde ich gerne für ein spannendes Projekt berühmt sein wollen – also nicht als Schauspieler, Sänger oder ähnliches.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Das ist dann so eine Situation, nach der oben gefragt wurde – man möchte gerne im Boden versinken. Abgewiesen werden ist immer doof.

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Ganz viele tolle Blogger, an deren Leben man ja virtuell irgendwie teilnimmt. Das ist auch der Grund, warum ich mich für die Blogfamilia angemeldet habe – ich bin total neugierig, ein paar Blogger einmal persönlich kennenzulernen.

154. Duftest du immer gut?

Meistens. Ich bin ein kleiner Beautyjunkie und dazu zählt auch Parfüm. Ich liebe schöne Düfte und benutze sie sehr gerne. Es gibt jedoch nichts, was jemals wieder besser gerochen hat als der Babyduft von meinem Sohn als er noch ganz klein war.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Das ist wirklich ganz unterschiedlich. Ich habe manchmal irre Lust aufs Lesen und verschlinge ein paar Bücher hintereinander. Und manchmal ist das ein paar Wochen Pause, ohne das ich etwas gelesen hätte. Insgesamt, vielleicht so 25 Bücher im Jahr? Spannende Frage – das Jahr ist ja noch jung, ich werde mal zählen.

156. Googelst du dich selbst?

Auf diese Idee bin ich bis gerade eben tatsächlich noch nicht gekommen. Aber das ist auch nicht so spannend – es taucht der Blog und mein Arbeitgeber auf.

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?

Uff. Da bin ich ehrlich gesagt eine untypische Politikwissenschaftlerin: bei keinem. Ich beschäftige mich sehr gerne damit und lese darüber – aber dabeisein? Muss nicht sein.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Klar. Ich habe einige Jahre mit einer Freundin in einer WG gewohnt.

159. Sprichst du mit Gegenständen?

Mein erster Impuls war es „nein, was für ein Unsinn“ zu schreiben – aber bei genauem Nachdenken motze ich schon mal ein technisches Gerät an, wenn das blöde Teil nicht funktioniert.

160. Was ist dein größtes Defizit?

Hm. Ok, ganz ehrlich? Meine Impulsivität. Wenn mich etwas ärgert oder total stresst, bin ich bis zu einem bestimmten Punkt sehr ruhig und explodiere dann im nächste Moment, für alle Umstehenden völlig unerwartet. 10 Sekunden später ist mir mein Ausbruch dann schon wieder unangenehm.

So, 160 Fragen sind es bisher – wow! Nicht schlecht. Ich finde das tatsächlich eine sehr gute Übung, sich einmal pro Woche ein bißchen mit sich selbst zu beschäftigen – ein kleiner Ausbruch aus dem Alltagstrott…

Hier findet ihr die vorherigen Fragen: #1 , #2 , #3 , #4 , #5 , #6 , #7 – und hier verlinke ich später den aktuellen Post der Initiatorin Johanna!

Happy Saturday & liebe Grüße,
Eure Tina

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